Ein Jahrhundert innovativer Ideen:
Hanbückers "Die Werbeartikel-Agentur"
Der gebürtige Düsseldorfer Lutz Hanbückers betreut von Brandenburg aus Mittelständische Unternehmen in ganz Europa.
Persönlich, lösungsorientiert und mit dem Rheinländischen Gespür für gute Geschäftsbeziehungen.
2015 bis jetzt
Mit der zunehmenden Digitalisierung wächst auch die Nachfrage nach
individuellen und kreativen Werbemittellösungen.
2015 wird Hanbückers Werbung für seine bildpersonalisierten Kalendermailings mit dem
renommierten Promotional Gift Award des WA-Verlages ausgezeichnet.
Die aktive Mitarbeit in Branchenverbänden der Druckindustrie und Werbeartikelwirtschaft und deren
Fachnetzwerken stärkt dabei kontinuierlich den Austausch und die Innovationskraft des Unternehmens.
2018 erfolgt der Umzug nach Rangsdorf in Brandenburg. Seitdem entstehen kreative Werbemittelkonzepte
im Büro am Rangsdorfer See, von wo aus Kunden im D A CH-Raum betreut werden.
2020 folgt mit dem PSI Sustainability Award für Papierprodukte eine weitere einzigartige Auszeichnung.
Prämiert werden die individuell gestaltbaren Falt-Wandplaner im geschütztem Design, die nachhaltige
Wirtschaftlichkeit durch günstigen Versand und Einsparung von Verpackungsmaterial erfolgreich verbinden.
2025 feiert Hanbückers sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Ein Jahrhundert Erfahrung, geprägt von Verlässlichkeit,
Innovationsfreude und der Leidenschaft, Marken sichtbar zu machen.
Wir verbinden die Möglichkeiten unseres Internationalen Produktionsnetzwerkes mit der persönlichen
Beratung eines inhabertgeführten Familienunternehmens.
So entstehen Werbemittellösungen, die individueller, komfortabler und
erfolgreicher sind, als es beim Einkaufen in den branchenüblichen Webshops möglich ist.

2000 bis 2015
Die Jahre von 2000 bis 2015 sind geprägt von
tiefgreifenden Veränderungen.
Wirtschaftliche Krisen und der Verlust mehrerer Großkunden infolge von Unternehmensübernahmen durch deren Wettbewerber machen eine vollständige Neuausrichtung erforderlich.
Hanbückers nutzt diese Herausforderung als Chance und besinnt sich auf seine traditionellen Stärken:
die persönliche Betreuung mittelständischer Kunden sowie den Ausbau des Streckengeschäfts,
zunehmend auch für Wiederverkäufer.
Mit dem Umzug nach Langenfeld (Rheinland)
werden die Weichen für die Zukunft gestellt.
Neben dem Werbeartikelvertrieb gewinnt die
Agenturtätigkeit weiter an Bedeutung.
Kreative Konzeption, Gestaltung und
Direktmarketing entwickeln sich zu wichtigen
Standbeinen des Unternehmens.
Mit den Eigenmarken „inpoka“ und „dmfgw“
entstehen neue Angebote für Direktmarketing und kundenindividuelle Kommunikationslösungen. Gleichzeitig positioniert sich Hanbückers als Lieferant im PSI-Netzwerk für individuell gefertigte Druckerzeugnisse und Sonderproduktionen.
Ein sichtbares Zeichen dieser Neuausrichtung ist das neue Unternehmenslogo mit dem
in der Hand liegenden Kopf.
Entstanden aus einer erfolgreichen Eigenwerbung als Lesezeichen im Handelsblatt-Werbekalender, wird das Motiv international als Marke geschützt und
entwickelt sich zu einem unverwechselbaren
Erkennungszeichen des Unternehmens.

1987 bis Jahrtausendwende
Mit dem Eintritt von Lutz Hanbückers im Jahr 1987
beginnt die dritte Generation der Familiengeschichte.
Nach der Umwandlung des Unternehmens in eine GmbH
übernimmt er 1991 die alleinige Geschäftsführung
und richtet den Blick konsequent auf die Zukunft.
Neben dem europaweiten Vertrieb von Werbeartikeln für
Großkunden gewinnen zunehmend kreative Konzeption,
Gestaltung und Beratung an Bedeutung.
Aus dem klassischen Handelsunternehmen entwickelt sich Schritt für Schritt eine Werbemittel-Agentur
mit umfassendem Full-Service-Anspruch.
Dieser Wandel spiegelt sich auch in der Ausbildung wider:
Neben Groß- und Außenhandelskaufleuten werden erstmals
Mediengestalter für Digital- und Printmedien ausgebildet.
Für Kunden aus der Fahrzeug-, Bau- und Landmaschinenindustrie entstehen externe Lagerstandorte,
über die Werbeartikelprogramme, Direktmarketingaktionen und Logistikdienstleistungen abgewickelt werden.
Die 1990er-Jahre stehen zugleich für neue Trends und
Internationalisierung. Die Telefonkarte entwickelt sich zum
umsatzstärksten Werbeartikel des Jahrzehnts.
Mit der Eigenmarke „Düsseldorf Design“ wird Hanbückers zudem Lieferant innerhalb des PSI-Netzwerks und produziert Werbe-
krawatten und Tücher aus Seide in Südkorea.

70er bis 80er Jahre
Die 70er und 80er Jahre stehen
im Zeichen des Wandels.
Mit der zunehmenden Verlagerung des
Einzelhandels in Fußgängerzonen
verliert der Zündwaren-Großhandel an Bedeutung. Mit Umzug in das neu erworbene Domizil an der
Benrather Schloßallee eröffnen sich für Jüpper
Hanbückers und seine Familie
neue Perspektiven.
Mit einer permanenten Werbeartikelausstellung,
der Gewinnung namhafter Kunden im Rheinland und reichweitenstarker Katalogkooperationen mit
Branchenkollegen entsteht eine Marktpräsenz, die den weiteren Kurs des Unternehmens
maßgeblich prägt.

50er bis 60er Jahre
Die Wirtschaftwunderjahre bringen auch
für Hanbückers neuen Schwung.
Mit der Umwandlung in eine oHG im Jahr 1950
und dem späteren Eintritt von Sohn Jüpper Hanbückers in die Geschäftsleitungbeginnt eine
Phase kontinuierlichen Wachstums.
Werbezündhölzer und Werbegeschenke entwickeln sich
als stabile Umsatzträger, während Industrie, Handel und Banken zu den wichtigsten Kundengruppen zählen.
Erste Messeauftritte und der Beitritt zum PSI Netzwerk 1964 markieren wichtige Meilensteine auf dem Weg zum überregional bekannten Werbeartikel-Dienstleister.

erster Auftrag: 1925
Im Januar 1925 legt Josef Hanbückers in seinem Wohnhaus an der Norfer Straße in Düssedorf
den Grundstein für eine über 100-jährige Unternehmensgeschichte :
Mit individuell bedruckten Zigarrentüten, Zigarrenspitzen und Werbezündhölzern,
sowie einem Großhandel für Raucherbedarfsartikel trifft er den Nerv der Zeit.
Schon bald werden im Lager in der goßen Garage jährlich Hunderttausende
Zündholzschachteln für den Facheinzelhandel am Niederrhein umgeschlagen.

